2025.06.03_schwarzwald

 

 

4-Tagesreise in den Schwarzwald

 

3.- 6.Juni 2025


4-Tagesreise in den Schwarzwald von Dienstag, 03. bis Freitag, 06. Juni 2025

Wunschgemäß wollen wir nächstes Jahr voraussichtlich den Schwarzwald erkunden. Daher      wurde bereits jetzt eine Buchung vorgenommen, die bis 31.12.2024 bestätigt werden muß. Beispielsweise über Blaubeuren und Donaueschingen gelangen wir zum Hotel Alemannenhof in Schallstadt-Mengen bei Freiburg-Süd im Breisgau.

An den Folgetagen wäre ein Besuch von Freiburg mit der Altstadt und dem Münster vorgesehen, ein Besuch des Doms St. Blasien, Breisach am Rhein und evtl Colmar. Auch die höchste Erhebung mit der Seilbahn und ein Bad im Titisee sollte nicht fehlen.     Danach gilt es bereits die Heimreise anzutreten, nicht ohne möglicherweise einen Aufenthalt in der Goldstadt Pforzheim mit dem Schmuckmuseum oder den Besuch des Keltenmuseums in Hochdorf mit dem Hügelgrab abzustatten.

Leistung: Reisebus (Fa. Wolf), 3x Übernachtung mit Halbpension, Rundfahrten, Führungen und Eintritte

Preise pro Person nach aktuellem Stand - ab mindestens 25 Teilnehmern:  Mitglieder 440,- Euro, Nichtmitglieder 450,- Euro jeweils im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag 60,- Euro; Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung zuzüglich 20,- Euro bis Montag, 03.03.2025 fällig.

Bankverbindung: Rhönklub Münnerstadt:

IBAN DE137 906 502 8000 6487319, BIC GENODEF1BRK


Nähere Auskünfte bei Egbert Haut, Nikolaus-Molitor-Str. 9, 97702 Münnerstadt

Telefon 09733-7820904 oder  e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

Auf in den Schwarzwald…


Bilder: E-Haut

 

Trotz häufiger Regenschauer konnten einige Facetten des Schwarzwalds von 26 Teilnehmern des Münnerstädter Rhönklubs plus unserem altbekannten Fahrer in der ersten Juniwoche erkundet werden. Die Anfahrt beinhaltete zunächst einen Höhepunkt mit dem Besuch des Riesenkrater-Museums in Nördlingen, wo wir uns über die Auswirkungen des größeren der beiden Meteoriteneinschläge und einzig bekannten in Deutschland vor ca. 15 Millionen Jahren informieren konnten. Im weiteren Verlauf besuchten wir das Urmenschmuseum in Blaubeuren und warfen einen kurzen Blick über die Baustelle hinweg zum Blautopf hinüber, der von den Regenmassen der Schwäbischen Alb gespeist wird. Leider konnte am Anreisetag die sogenannte Donauquelle in Donaueschingen wegen den Verkehrsbedingungen nicht mehr besichtigt werden, da die Ankunft in unserem  Quartier „Alemannenhof“ in Schallstadt-Mengen sonst zu spät erfolgt wäre.


Ein Wecker war am Folgetag nicht notwendig, da uns ein heftiges Gewitter mit reichlich Wasser von oben weckte. Der Besuch dann in Freiburg und Rundgang in der Altstadt unter sachkundiger Führung zweier Mitglieder war kaum von Regen begleitet. Über Furtwangen, wo auf der Höhe die Breg, eine die Donau bildenden Zuflüsse entspringt, führte die Fahrt nach Triberg, wo wir Deutschlands höchsten Wasserfall, der reichlich Wasser schüttete, an seinen sieben Stufen hochwanderten. Vorbei an der weltgrößten Kuckucksuhr umrundeten wir den Kaiserstuhl mit seinen Obst- und Weinanbaugebieten und besuchten die Altstädte von Endingen und Burkheim, wo wir mit einer kleinen Weinprobe vor der Ankunft im Hotel von den feuchten Tagesstrapazen entschädigt wurden.


Tag drei war für die höchste Erhebung des Schwarzwaldes, dem 1494m ü. NN hohen Feldberg reserviert, der sich von trockener Seite zeigte, die den ganzen Tag auch anhielt. Mit der Seilbahn hinauf und auf dem Aussichtsturm mit dem kleinen Schinkenmuseum den rauen Wind um die Nase wehen lassen, war ein besonderes Erlebnis. Mittagsrast erfolgte in der Genusswelt Rothaus mit der Staatsbrauerei und dem Tannenzäpfle-Bier sowie einem anschließenden Spaziergang durch den Schlühüwana-Park, der mit reichlich zu bestaunenden Holzfiguren ausgestattet ist. Für einen Besuch des dortigen Hüsli war die Zeit wiederum zu knapp, denn der sehenswerte Dom von St. Blasien durfte keinesfalls auf der Route fehlen. Von dort forderte die Rückfahrt zum Hotel durch malerische Bergwinkel das Können unseres Busfahrers. An den Schwarzwälder Seen, wie den Titisee und besonders am Schluchsee war ein deutlich niedriger Wasserstand durch das zu trockene Frühjahr zu erkennen. Dennoch zeigte sich der Schwarzwald mit frischem Grün und wenig abgestorbenen Bäumen.


In Abänderung unseres geplanten Programms führte uns die Heimfahrt zunächst nach Kehl, wo wir mit der Tram nach Straßburg fuhren. Leider hatte der Zugang zur Kathedrale mit der Weltuhr gerade Mittagspause und war verschlossen. Nach einem kurzen Rundgang in der historischen Altstadt mussten wir schon wieder über das Rheinufer zurück. Von Kehl steuerten wir das Schmuckmuseum in der Goldstadt Pforzheim an, dem wir einen Kurzbesuch abstatteten. Die weitere Heimfahrt war von hohem Verkehrsaufkommen mit Stauungen begleitet, da der Pfingstverkehr bereits einsetzte. Ein Besuch des  Keltenmuseums mit dem Fürstengrab musste daher auf einen anderen Zeitpunkt verschoben werden, um wieder rechtzeitig in Münnerstadt anzukommen. Dennoch fanden die Teilnehmer die Fahrt trotz Regentage als gelungen und informativ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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